Thorsten Schäfer Webconsult - Webdesign, Webdevelopment, Konzeption

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Der Bauplan der Website:
das Feinkonzept

Im Feinkonzept wird jeder Bereich der Seite und gegebenenfalls jede einzelne Seite des Projektes explizit beschrieben. Text, Aufteilung, Grafiken, Metadaten, Seitentemplate, Labeling, Position: all das taucht im Feinkonzept auf, damit Projektleiter, Auftraggeber, Programmierer (alle Sorten: Flash-, Datenbank-, Skript-, HTML-Programmierer) sowie Texter, Redakteure und Grafiker sämtliche Informationen finden, die sie für die Umsetzung benötigen.

Ein Feinkonzept ist vor allem dann sinnvoll, wenn viele Menschen verschiedenster Bereiche Hand in Hand arbeiten müssen. Und ein Feinkonzept wird nicht sofort deswegen obsolet, weil eine Seite nicht statisch sondern dynamisch und datenbankgestützt ist. Auch bei CMS-gestützten Seiten ist ein Feinkonzept für die Inhalte und die Templates sinnvoll.

Festlegung der Site-Struktur

Gut geplante Informationsarchitektur mit Labeling, Kategorisierung und Benutzerführung bestimmt schließlich im Feinkonzept die Site-Struktur. Diese wird in Form einer beschreibenden Sitemap grafisch dargestellt.


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